Persönliche Entwicklung durch vielfältige Erfahrungen

Wie bist du zu MKP GmbH gekommen?

Als ich auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz als Bauzeichnerin war, habe ich die Ausbildungsberufsportale durchforstet und bin dabei auf MKP gestoßen.

Wie ist bis jetzt deine Erfahrung während der Ausbildung?

Sehr gut. Das Team ist sehr freundlich und nimmt neue Mitarbeiter super auf! Die Aufgaben, die ich bekomme, sind angemessen und ich habe immer Ansprechpartner, die mir weiterhelfen.

Welche Projekte oder Aufgaben haben dir am meisten Spaß gemacht und warum?

Ich bin in der Objektplanung tätig und ich bearbeite hauptsächlich Bauwerks- und Bauablaufpläne. Am meisten hat mir die Arbeit beim Projekt Eisenbahnüberführung Elsfleth gefallen, da ich dort meinen ersten eigenen Bauablaufplan komplett selbst gezeichnet habe. Darauf ist man dann besonders stolz.

Welche Gründe sprechen dafür bei MKP eine Ausbildung zu machen?

MKP kümmert sich sehr gut um ihre Azubis. Man hat viele Freiheiten und die Kolleg:innen begegnen einem immer auf Augenhöhe. Besonders toll finde ich die wöchentlichen Checkups, wo ich alle Fragen, egal ob fachlicher oder organisatorischer Natur, klären kann. Außerdem bekomme ich Einblicke in verschiedene Bereiche und kann die Vielfalt des Teams kennenlernen. Diese Erfahrungen haben mir geholfen, die Arbeitsabläufe im Unternehmen besser zu verstehen und meine eigenen Stärken und Interessen zu entdecken.

Mathis Bolle hat erfolgreich seine Ausbildung zum Elektroniker abgeschlossen

Wie bist du zu MKP gekommen?

Ich habe bei MKP ein Praktikum absolviert. Das hat mir so gut gefallen, dass ich mich für Umweltingenieurwissenschaften eingeschrieben haben. Während des ersten harten Corona-Lockdowns habe ich den Anschluss und die Motivation verloren. Als ich beschlossen habe, das Studium abzubrechen, bekam ich von MKP das Angebot eine Ausbildung als Elektroniker zu machen.

Wie war deine Erfahrung während der Ausbildung?

Die Aufgaben waren sehr divers, da ich sowohl im Bereich Monitoring als auch IT tätig war. Es hat zwar ein wenig gedauert, bis ich mich eingearbeitet und alle Arbeitsabläufe verstanden habe, aber ich fand es gut, dass ich einfach „machen konnte“. Wenn ich nicht weiterkam, bekam ich viel Unterstützung von den Kollegen. Mit jeder weiteren Aufgabe hatte ich das Gefühl, als vollwertiges Mitglied des Büros mitzuwirken.

Welche Projekte oder Aufgaben haben dir am meisten Spaß gemacht und warum?

Beim Azubiprojekt sollten wir gemeinsam mit dualen Studenten ein Raumklima-Monitoring aufbauen. Es war eine kreative Herausforderung, bei der ich viel über Organisation und Teamarbeit gelernt habe. Ich habe auch Aufgaben rund ums Löten übernommen. Das hatte etwas Beruhigendes und Meditatives, besonders wenn man unter dem Mikroskop mit winzigen SMD-Bauteilen arbeitet, fühlt man sich wie ein Technik-Chirurg.

Welche Gründe sprechen dafür, bei MKP eine Ausbildung zu machen?

Bei MKP kommt nichts von der Stange, denn jedes Projekt ist anders und erfordert innovative, durchdachte Lösungen. Dabei ist selbstständiges Arbeiten ein Teil der praktischen Ausbildung: Recherchieren, Ausprobieren und Präsentieren. Man wird gefordert und langweilt sich keinesfalls. Am Standort in Weimar, wo ich meine Ausbildung gemacht habe, hatte ich zudem die Möglichkeit unsere Systeme vollständig aufzubauen und zu testen, bevor alles in die Installation ging. Dabei habe ich sehr viel gelernt.

Wie geht es nach der Ausbildung weiter?

Ich wurde von MKP übernommen und arbeite als Elektroniker an der Schnittstelle zwischen Monitoring und IT. Vielleicht mache ich in der Zukunft noch einen Ausbilder-Schein oder eine Meisterausbildung. Die Zeit wird es zeigen.